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Geschichte der KKMDB

  • Ende der 70er Jahre: Beginn des Aufbaus der Karlsruher Kapitalmarktdatenbank (KKMDB) mit täglichen Kursen für deutsche Aktien, Indizes, Optionen, Anleihen öffentlicher Emittenten und Jahreabschlussdaten börsennotierter Bankaktien.
  • 1988: Kooperation mit der BDZ Börsen-Daten-Zentrale GmbH zur fortlaufenden Versorgung der KKMDB mit Daten aller deutschen Börsen (später Umfirmierung in DWZ-Deutsche Wertpapierdaten-Zentrale).
  • 1989: Kooperation mit Wertpapier-Mitteilungen GmbH, die die Lieferung aller Stamm- und Erträgnisdaten für börsennotierte Wertpapiere garantiert.
  • 1989-1995: Ausbau der KKMDB im Rahmen des DFG-Forschungsschwerpunktprogramms Empirische Kapitalmarktforschung. Teildatenbestände werden unter dem Namen DFDB Deutsche Finanzdatenbank geführt.
  • 1990: Kooperation mit der DTB Deutsche Terminbörse GmbH zur Belieferung der KKMDB mit Daten der neu gegründeten Börse für derivative Finanzprodukte.
  • 1991: Erweiterung der KKMDB um Daten des elektronischen Handelssystems IBIS (ab November 1997 XETRA).
  • 1992: Die Deutsche Börse AG übernimmt die vertraglichen Pflichten der DWZ und DTB.
  • 1995: Die Deutsche Börse AG unterstützt den weiteren Betrieb der KKMDB mit finanziellen Mitteln für 6 Jahre.
  • 1998: Daten der EUREX werden Bestandteil der KKMDB.
  • 2004: Erneuerung des Kooperationsabkommen mit der Deutsche Börse AG. Die KKMDB wird fortan von der Abteilung Finanzmärkte und Informationen betrieben, die dem neu gegründeten Institut für Finanzwirtschaft, Banken und Versicherungen (FBV) angehört.